Social Media Marketing Archive - Seite 2 von 4 - Peter Gress

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Peter Gres Podcast Quickies

000 – Podcast Starke Marke – Vorstellung

Mein Podcast „Starke Marke – Raus aus der Vergleichbarkeit“ ist jetzt verfügbar.

Hallo Strategen, ich heiße euch herzlich willkommen bei meinem Podcast-Quickie Starke Marke „Raus aus der Vergleichbarkeit“. Dies ist die Nummer Null. Ich möchte mit und für euch in Zukunft strategische Ideen beleuchten, die unseren Unternehmen mehr Sichtbarkeit im Markt verschaffen.

Podcast-Quikie

Dieser Podcast-Quikie ist ein kurz gehaltener Impulsgeber. Ich selber mag meine Informationen gerne so knackig und so intensiv wie möglich, deshalb hoffe ich, dass euch mein Format gefällt.

Themen

Meine Themen sind der Umgang mit Kreativität, der strategische Prozess, Local Marketing mit Google My Business, Mitarbeiterentwicklung und Spezialisierung, sowie die Zielgruppen-Morphologie. Ideen müssen gefunden, entwickelt, ausgeführt und vermarktet werden. Und warum? Weil am Ende der Kunde und sein konstantes Grundbedürfnis steht.

Der Podcast „Starke Marke – Raus aus der Vergleichbarkeit“ erscheint derzeit unregelmäßig. Da ich in technischer Hinsicht noch nicht so fit bin wie ich das gerne wäre, wird es in den kommenden Folgen immer wieder Änderungen geben. Aber ich kann euch versprechen, dass ich mich ranhalte und das schnell in Griff bekomme.

Ich freue mich über Kommentare, Tipps und Feedback aller Art.

Friseure und die Zukunft

Friseure und die Zukunft

Die Coronakrise hat uns überrollt und sie hat Spuren hinterlassen. Wir Friseure können die Zukunft nach dem heutigen Stand noch nicht überschauen. trotzdem müssen wir uns überlegen, wie wir uns weiter entwickeln wollen.

Die ersten Insolvenzen

Die ersten Insolvenzen sehe ich in Esslingen im Handel und in der Gastronomie. Zwei Gastrobetriebe haben gar nicht mehr aufgemacht, und eine Traditions-Parfümerie macht zum Monatsende zu. Alle Unternehmer rufen grade nach Finanzhilfe und der Staat verteilt diese mit vollen Händen. Nicht alle profitieren davon.

Kassensturz

Aber auch hier gilt: abgerechnet wird zum Schluss. Was uns heute hilft, muss nicht unbedingt gut sein für die Entwicklung ins Morgen. Das werden viele merken, die Kosten wie Sozialversicherungebeiträge, Einkommensteuervorauszahlungen, Lieferantenrechungen und Mieten, oder ausgesetzte Tilgungsraten für Kredite und weitere Kosten gestundet haben.

Laufende Kosten

Das Problem dabei: Wenn das Geld jetzt nicht da ist, wird es auch später im Jahr nicht da sein. Wer kann, zahlt jetzt. Wir haben ja nicht nur die Folgen der Stundungen zu tragen, sondern müssen auch den Umsatzausfall verkraften. Ich gehe vorsichtshalber nicht davon aus, dass wir diesen Ausfall übers Jahr aufholen. Deshalb ist es umso wichtiger, die laufenden Kosten bedienen zu können. Wo aber liegen die Probleme der kommenden Monate?

Kunden

Zehn Millionen Menschen sind in Kurzarbeit, die Anstieg der Arbeitslosigkeit ist sicher, nur noch nicht, wie viele Menschen es treffen wird. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im ersten Quartal um 2,2 Prozent eingebrochen.

Die Ökonomen rechnen, je nach Ausrichtung der Prognosen, mit bis zu acht Prozent Rückgang bis zum 31.12.2020. Ich nehme an dieser Stelle das ifo Institut als Referenz mit 6,3 Prozent Rückgang.

Aussicht 2021

In 2021 soll sich die Situation wieder erholen, das scheint auch logisch, denn wenn es so weit runter geht, muss es auch wieder nach oben. Erwartet werden 8,5 Prozent Wachstum, was bereinigt um 1,5 Prozent insgesamt Wachstum für 2021 heißen würde.

In Industrieregionen wie Stuttgarts Großraum wird für alle Handwerker, Händler und Dienstleister viel davon abhängen, wie hoch die Arbeitslosigkeit ausfallen wird. Die FAZ meldet, im Mai liegt die Zahl der Arbeitslosen bei 2,65 Millionen, das sind 308.000 mehr als im April 2020.

Analyse

Rund ein Drittel ist direkt durch Corona ausgelöste Arbeitslosigkeit, 21 Prozent durch Nichteinstellung neuer Mitarbeiter und rund 40 Prozent sind Selbstständige. Die Bundesagentur für Arbeit erwartet rund 3 Millionen Arbeitslose, das ist eine zusätzliche Belastung für die Staatskasse und ein riesiger psychologischer und finanzielle Druck für die betroffenen Menschen, den auch wir Friseure spüren werden.

Unternehmen

Friseure haben ihren Lockdown seit dem 4.5.2020 hinter sich. Mein Eindruck ist, dass mehr Kunden nach dem ersten Besuch insgesamt spontaner entscheiden wollen, wann sie wieder zum nächsten Service kommen. Das ist aber mehr ein Gefühl als beweisbare Tatsache.

Viele Kunden sind in Kurzarbeit oder direkt von Arbeitslosigkeit bedroht. Sie fragen sich, ob sie sich den Friseur leisten sollen, wenn sie selber in Kurzarbeit sind oder vielleicht sogar arbeitslos werden (könnten) und mit vermindertem Familieneinkommen zurecht kommen müssen.

Dagegen steht unsere Kalkulation, die wenigstens die anfallenden Mehrkosten für die Hygienemaßnahmen und die verminderte Anzahl von Kunden beinhaltet. Von einem Ausgleich des während des Lockdowns entfallenen Umsatzes rede ich gar nicht, der ist weg und lässt sich auch nicht wieder vollständig ausgleichen.

Unser Unternehmen

Das erste Quartal konnten wir bei Gress Friseure trotz der fehlenden Arbeitstage fast auf Vorjahresniveau abschließen. Im Mai sind wir randvoll, ich nenne es mal einen Weihnachtsmonat. Ich gehe davon aus, dass Juni und Juli rund 80 Prozent Belegung bringen werden. Das wären fünf Prozent weniger als meine Kennzahl dafür vorsieht. Sollte das so bleiben bin ich zufrieden, dann haben wir die erste wichtige Hürde genommen.

Google My Business

Ich bin hier sehr zuversichtlich, weil die Statistik von Google My Business einen klaren Aufwärtstrend beweist. Die Webseitenzugriffe sind um 157 Prozent gestiegen, die Aufrufe (Maps und klassische Suche) um 700 Prozent, die Fotoaufrufe um 237 Prozent und die Aufrufe der Wegbeschreibungen um 329 Prozent und unsere Webseite ist wieder dauerhaft unter den ersten drei Plätzen.

Das bedeutet zwar nicht automatisch, dass die Kassen voll sind, es heißt aber, dass das Interesse an unserem Unternehmen wieder zulegt. Jetzt liegt es an uns, das Interesse durch Marketingaktionen in Termine zu verwandeln.

Neukunden akquirieren

Das ist die Königsaufgabe, denn die Statistik sagt leider nichts darüber aus, wie viele der 176 Telefonate, die über GMB zustande gekommen sind, von Neukunden stammen. Immerhin sind das 46 Prozent mehr generierte Telefonat mehr als im Jahresdurchschnitt 2019 pro Monat angefallen sind.

Nackte Zahlen

Das sind die nackten Zahlen, und sie zeigen wenigstens eine Tendenz.
Zurzeit haben wir 74 Stunden in der Woche geöffnet. So können wir das gesamte Team durchgehend beschäftigen und mussten keine Entlassung vornehmen.

Corona-Konzept

Eine Auszubildende ist wieder in ihre Heimatstadt zurück gegangen, eine weitere schließt im Juli ihre Ausbildung ab und beginnt im Herbst mit ihrem Studium. Beide Abgänge haben wir mit neuen Azubis ersetzt. Nun steht noch der Test einer neuen Fachkraft an, die ich gerne in ein, ich nenne es mal Corona-Konzept, einbinden möchte.

Mitarbeiterplanung

Bei der Mitarbeiterplanung sind wir damit unseren Plänen zu 100 Prozent gefolgt, auch auf die Gefahr hin, dass wir eventuell länger zwischenfinanzieren müssen als in Normalzeiten. Aber die Chance, das Unternehmen jetzt neu aufzustellen und an den richtigen Stellen zu verstärken, kann ich nicht ohne Versuch verstreichen lassen.

Urlaub

Während des Lockdowns hatten unsere Mitarbeiter zwei Wochen Betriebsferien. Trotz des größeren Umsatzdrucks in diesem Jahr muss der gesamten Urlaub wieder im laufenden Jahr genommen werden. Ein Übertrag ins neue Arbeitsjahr ist bei uns nicht möglich.

Das hat für mich denselben Stellenwert wie die Vermeidung von Verbindlichkeitsstundungen. Wenn alles gut läuft und wenn mit der zweiten Welle kein weiterer Lockdown kommt, können wir das laufende Jahr noch einigermaßen gut abschließen.

Zukunft

Dazu wage ich derzeit keine Prognose, außer der, dass sich der Markt bereinigen wird. Das Zukunftsinstitut und der Thinktank 2beahead haben zwar schon Prognosen veröffentlicht. Es stecken sehr viele gute Ansätze und Gedanken drin, für mich ist das aber derzeit für unser lokales Business noch nicht greifbar.

Tendenzen erkennbar

Gesellschaftlich, politisch und gesamwirtschaftlich mag es erkennbare Tendenzen geben, aber die kann ich derzeit in unser Konzept nicht einweben. Ich brauche definitiv mehr belastbare Daten, und das bedeutet zurzeit (leider) Geduld beweisen zu müssen.

Kassensturz

Am 31.7.2020 kann ich erstmalig einen einigermaßen belastbaren Kassensturz vornehmen. Dann habe ich fünfeinhalb Umsatzmonate vorliegen, daraus läßt sich ein vorläufiges Jahresszenario berechnen. Trotz Corona, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und drohenden Insolvenzen muss ich entscheiden, wohin unsere Reise im Jahr 2021 gehen soll.

Roter Faden

Ich bin mir natürlich vollständig bewusst, dass meine Pläne beim ersten Kontakt mit der Realität wahrscheinlich Makulatur sind. Aber was hilft’s? Noch schlechter ist es, einfach ins Moor zu laufen, ohne eine Sicherheitsleine anzubringen. Mein Roter Faden 2020 hängt nach wie vor im Salon, und den greife ich jetzt wieder auf. Ich hoffe jetzt auf die Vernunft und die Einigkeit der Politik bei der weiteren Vorgehensweise in der Corona-Pandemie.

Fazit

Für mich persönlich kann ich sagen, dass mein Glaube an die Zukunft unseres Unternehmens unerschütterlich ist. Auf gar keinen Fall verschließe ich die Augen vor möglichen Schwierigkeiten, und ich laufe mit offenen Augen und dem Mut, schmerzhafte Entscheidungen zu fällen wenn es notwendig wird, meiner Zukunft entgegen. Veränderung wird die neue Regelmäßigkeit sein.

Wohin geht die Reise in Deutschland mit Corona?

Corona in Deutschland – Gutes Politik-Management

Die deutsche Politik hat Corona bisher gut in Griff bekommen. Wir leben aus Corona-Sicht betrachtet im Paradies, das haben wir gutem Politik-Management zu verdanken. Schnell handelnde Politiker haben die Pandemie gut gemanagt. Der wirtschaftliche Schaden ist immens, und sicher wird man in der Nachbetrachtung feststellen, dass viele Fehler passiert sind. Hinterher lassen sich Fehler natürlich leichter finden, und die Besserwisser werden die Chancen zur Profilierung nutzen. 

Entscheidung bei unsicherer Faktenlage

Dabei ist die Entscheidung auf Basis weniger belastbarer Informationen eine Königsdisziplin, die viele Führungskräfte scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Die Geschwindigkeit, mit der entschieden werden musste, war und ist immer noch irrwitzig hoch, und das ohne zu wissen, ob man der Republik den Todesstoss versetzt oder sie vor noch Schlimmerem rettet. Hätte man die Zeichen besser lesen können? Ich halte es hier mit Peer Steinbrück: „Hätte, hätte, Fahrradkette!“Es macht keinen Sinn, Energie dafür zu verschwenden, weil es niemandem einen Nutzen bringt, vergangene Entscheidungen zu diskutieren. Ich halte es in solchen Fällen mit meiner Großmutter: „Was geht mich mein Gerede von gestern an?“? 

Aufbruch in eine neue Zukunft

Es geht um das vorwärts denken in eine neue Zukunft. Wer ehrlich reflektiert wird schnell erkennen, dass an ein solches Ausmaß von wirtschaftlicher Zerstörung und gesellschaftlicher Erschütterung nicht zu denken gewesen ist. Niemand, übrigens auch kein Politiker, konnte diesen Verlauf voraus ahnen, auch wenn wir das von den Verantwortlichen erwarten. Ich vertraue allerdings fest auf uns. Menschen sind anpassungsfähig, wir werden auch diese Krise stemmen und die positiven Folgen für uns zu nutzen wissen.

Neue Sicht auf die Wirtschaft

Wir wissen nicht, was noch kommt, und wahrscheinlich sind viele Aussagen von heute schon morgen nichts mehr wert. Das schreckt mich aber nicht, denn Wirtschaft wird in Zukunft mit sehr viel mehr gefühlten Unsicherheiten behaftet sein als Wirtschaft vor Corona. Wir haben uns viele Jahre lang in vermeintlicher Sicherheit gewiegt. Jedes Jahr wird besser als das vorige, das haben wir schon fast als Geburtsrecht gesehen. 

Daraus entstand auch der Glaube, dass die egozentrische Entwicklung des individuellen Ichs weit über dem Wert der individuellen Leistung für die Gesellschaft steht. Corona hat uns gezeigt, dass unsere Erwartungen trügerisch sind. Innerhalb weniger Wochen hat die Pandemie das Wirtschaftssystem weltweit aus den Angeln gehoben und manche Länder an den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Staatsbankrott heran geführt. Innerhalb der Staaten traf, trifft und wird es noch viele Unternehmen treffen, die den wirtschaftlichen Lockdown nicht überstehen werden.

Starke Entscheider

Trotz aller Unsicherheiten müssen immerzu Entscheidungen getroffen werden. Was man nicht berechnen kann, muss man eben entscheiden. Das muss jemand proaktiv tun, in vollem Wissen darum, dass sich diese Entscheidungen als falsch herausstellen können. Genau deshalb braucht es starke Entscheider, die in der Zeit der herrschenden Zustands der Verwirrung und Unsicherheit Leitplanken einziehen. Entscheider, die den Mut haben, auch die Folgen falscher Entscheidungen zu schultern und ihrer Intuition unbeirrt von Selbstzweifeln weiter folgen. Entscheidungen in Coronazeiten sind immer ein ungesicherter Drahtseilakt. Deshalb sollten wir dankbar sein, dass wir vernünftige Politiker haben, die diese Aufgabe mit allen daraus folgenden Konsequenzen übernommen haben. Übrigens sind alle Staaten unter der Führung von Frauen besser durch die Krise gekommen, auch das müssen wir bei der Bewertung der politischen Leistung einmal in Betracht ziehen.

Neue Informationen kommen schnell

Menschen brauchen Sicherheit, sei sie auch noch so trügerisch, sie wollen sich an etwas festhalten. Als politischer Entscheider könnte man Wankelmütigkeit attestiert bekommen, wenn man seine Entscheidungen immer wieder den realen Entwicklungen anpassen muss. Es fällt uns als nicht umfassend Informierte schwer, den vielen Gedankensprüngen zu folgen. Wir haben oft noch nicht einmal die vorige Information verdaut und verortet, schon kommt die nächste, die uns in dem Fall mehr verwirrt als Klarheit schafft. Aber auch unsere Entscheider sind nur Menschen, die Informationen verarbeiten müssen.

Was macht Corona mit uns?

Ich persönlich bin in einem seltsamen Zustand. Körperlich so fit wie seit Jahren nicht, im Kopf aber arg langsam. Erst langsam kommen die Verschaltungen wieder in Gang. Trotzdem: Abseits vom wirtschaftlichen Schaden waren die sechs Wochen Lockdown für mich persönlich äußerst aufschlussreich und produktiv. Sie haben allerdings unheimlich viel Energie verbraucht und die ersten drei 6-Tage Wochen nach der Wiedereröffnung nicht minder. 

Während des Lockdowns habe ich vermehrt mit Menschen aus meinem Umfeld kommuniziert, woraus sich viele neue gegenseitige Einsichten ergeben haben. Kaum zu fassen, was ich von diesen Menschen nicht wusste, und wie ich mit manchen davon gegenseitigen Nutzen schaffen konnte. 

Die Zeit nutzen

Während des Lockdowns habe ich Online-Tutorials bei Udemy und Coursera gekauft, um Wissens- und Fertigkeitslücken zu schließen, woraus wieder neue Projekte erwachsen sind. Beruhigt haben mich auch meine Hochrechnungen, die zwar noch keine wirklich belastbare solide Basis haben, aber immerhin deuten die laufenden Umsätze im Mai und die Vorausbuchungen bis Ende Juli wieder auf Umsätze in vorheriger Höhe hin. 

Fakten statt Verschwörungstheorien

Die Inzidenzen lassen ebenfalls hoffen, auch wenn wir uns jeden Tag im Betrieb ermahnen müssen, die Maßnahmen konsequent einzuhalten und nicht nachlässig zu werden. Heute Morgen habe ich auf ntv gelesen, dass in einem Lokal in Leer 40 COVID-Ausbrüche registriert wurden. Das bedeutet Quarantäne und individuellen Lockdown. Das ist der Alptraum für den Betrieb, deshalb sollten wir konsequent bleiben. 

Egomanen versagen

Und vergesst nicht, die Politik ist erstens nicht an COVID Schuld, und zweitens hat sie geholfen, Deutschland im Vergleich zu Spanien, Italien, Frankreich mit relativ wenigen Einschränkungen durch die Zeit zu bringen. Was passiert, wenn man COVID nicht ernst nimmt sieht man in den Ländern mit Egomanen an der Spitze. Da willst du nicht sein wenn es dir gesundheitlich schlecht geht. 

Mut zur sozialen Beschränkung

Darüber sollten wir öfter nachdenken, anstatt permanent auf die Politik einzuschlagen. Unsere Entscheider leiden am gleichen Problem wie wir, sie fahren auf Sicht, lernen jeden Tag in einer labilen Faktenlage hinzu und setzen Maßnahmen schnell um. Dass diese Maßnahmen eine hohe Fehlerquote beinhalten ist logisch. Den Mut, 82 Millionen Menschen in die notwendige soziale Beschränkung zu schicken, musst Du als Führungskraft erstmal haben. 

Bleibt gesund und optimistisch.