Digitalisierung Archive - Peter Gress

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Rothaarige Frau mit Kleeblatt

Reduktion aufs Wesentliche

Im neuen Business Punk, Ausgabe 5, 2020, habe ich über das Motto des schwedischen Modelabels Asket gelesen: “Fuck fast fashion. Join the pursuit of less.” Es meint eine Reduktion auf das Wesentliche. Eine einzige Kollektion, die sich auf die wichtigsten Basics und wenige Farben beschränkt und für deren Optimierung die Nutzer nach ihrer Meinung gefragt werden. So wird sinnlose Produktion mit angegliederter Vernichtung eingeschränkt.

Verkehsschild Achtung!
Achtung Aufmerksamkeit!

Einen weitern kreativen und ressourcenschonenden Ansatz von Modevermarktung bietet Mud Jeans. Mud Jeans fußt auf der Idee des Jeans-Leasing. Du bezahlst pro Monat 9,95 Euro und nach zwölf Monaten gehört Dir die Jeans. Oder Du gibst sie zurück und bekommst eine neue. Die gebrauchte wird aufgearbeitet und wieder in den Kreislauf eingespeist. Meine Frage: Können wir Friseure einen solchen Ansatz nutzen?

Angebot reduzieren zugunsten hoher Qualität

Gress Friseure hat seine Leistungen in den vergangenen Jahren auf das für uns Wesentliche reduziert. Wir bieten Haarschnitte, Fönstylings, Calligraphy-Cuts, Balayages, Strähnen und Blond an. Innerhalb der Bereiche reduzieren und spezialisieren wir uns immer weiter. Selektion im positiven Sinn. Reduktion aufs Wesentliche im fachlichen Bereich und voller Service. Dabei muss alles auf sehr hohem Niveau ablaufen.

Wir fragen uns ständig: Was muss sein? Was nicht? Welche Chancen eröffnen sich durch höhere Nachhaltigkeit und Konzentration auf die Kernleistung? Welche Gefahren wirft die Spezialisierung auf? Wie können wir diesen Gefahren begegnen?

Spezialisierung ist segensreich, weil wir nach individueller Anlage schulen können. Das Budget für Weiterbildung wird planbarer und der ROI sicherer. Mitarbeiter haben mehr intrinsische Motivation, wenn sie ihre Stärken ausleben können. Sie sind dann auch inn der Beratung und der fachlichen Umsetzung besser. Und wo kann jemand mehr Bestätigung erfahren als bei dem was er am besten kann?

Nachhaltigkeit

Was ist das Wort Nachhaltigkeit heute noch wert? Mit Pseudo-Nachhaltigkeit lässt sich alles verkaufen. Hauptsache, es ist ein Label drauf: Blauer Engel, glückliche Tiere, unberührte Natur, stromeffiziente Bürogeräte, nachhaltige Forstwirtschaft – die Liste ist lang, und die Idee grundsätzlich gut. Aber welcher Ver-Braucher – in diesem Begriff steckt schon die Crux – hat die Zeit, die Hintergründe zu recherchieren? Das Label ändert nichts, wenn sich das System nicht ändert. Und wieder heißt es: Reduktion aufs Wesentliche.

Unternehmen wollen uns damit glaubhaft versichern, dass sie nicht nur unser Geld wollen, sondern dass wir mit dem Kauf ihrer Produkte das Klima retten. Das bekommt eine viel größere Bedeutung, weil Klimarettung durch Fridays for Future viel Aufmerksamkeit bekommt. Auf diese Zug springen Unternehmen gerne auf.

Vom Verbraucher zum Nutzer

Wir bezeichnen uns als Konsumenten und Ver-Braucher. Beide Begriffe taugen nicht für die Zukunft. Wir werden uns in Be-Nutzern wandeln müssen, ganz im Sinne der Cradle2Cradle Philosopbie. Rohstoffe, die wir der Natur entnehmen, fließen nach der Verwendung wieder in den Nutzungsprozess zurück. Das 100%-ige Recycling wird schon in die Gestaltung des Produkts einbezogen. Diese Prinzip ist das einzige, das uns Menschen nicht überflüssig macht. Intelligente Entnahme, Nutzung und Zurückführung in einen 360 Grad Kreislauf sichert unsere Existenz.

Konsumumstellung

Im ersten Schritt werden wir wohl unseren Konsum umstellen müssen. Nicht die Menge steht im Fokus, sondern die Qualität. Weniger kaufen, dafür länger nutzen. Zu konsumieren, weil es billig ist, ist die wüsteste Variante der Ignoranz. Viele Menschen kaufen mittlerweile nicht mehr, weil sie etwas brauchen, sondern, weil sie stolz darauf sind, etwas so billig wie möglich bekommen zu können. Ob es sich um T-Shirt oder Haarschnitt handelt, ist egal. Der Kick des Günstigen treibt sie in ihrer Konsumspirale vorwärts.

In der Lockdown- und Home Office Zeit hat fast jede(r) die Schränke geräumt und Klamotten entsorgt. Die Sammelorganisationen haben darum gebeten, nichts mehr in die Sammelkästen zu werfen, weil sie mit sortieren und verwerten nicht mehr nachgekommen sind. Tonnen von Kleidung wurden verbrannt, einfach damit sie weg sind. Und viele Verbraucher stellen sich die grundsätzliche Frage: Warum habe ich das Zeug überhaupt gekauft?

Der Wert einer Dienstleistung ist nicht der Preis

Einen Haarschnitt kann ich nicht wegwerfen, der ziert oder verunziert mich. Das kommt einerseits auf den Anspruch des Verbrauchers an, und andererseits auf das fachliche Können des Ausführenden. Wenn Leistung und Anspruch am unteren Ende verortet sind, ist der Preis niedrig. Dass billig nicht gleich preiswert ist, kann eine große Anzahl Menschen scheinbar problemlos ertragen.Wenn der Anspruch dagegen hoch ist, muss die Leistung hervorragend sein, sonst kann ich keinen hohen Preis verlangen.

Wie schaffen wir Friseure Nachhaltigkeit?

Was sagt John Ruskin zum Wert des Preises?

“Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug zu viel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten … Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

Eure Meinung ist gefragt

Inspiriert vom Mud Jeans will euch fragen, wie ihr zu einer Leasing- oder Flatrate für Neukunden steht? Schreibt mir gerne in die Kommentare oder schickt mir eine Mail.

Salon Erfolgskongress 2020

Salon Erfolgskongress

Bring deinen Salon erfolgreich durch unsichere Zeiten! Mit diesem Salon Erfolgskongress unterstützen wir dich dabei.

Erfolgsstrategien & Know-How

Expertenaustausch für Salonchefs und erfolgsorientierte Teams.

Schau’s Dir an: https://bit.ly/3jtncUE

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Was Du beim Salon Erfolgskongress geboten bekommst

  • Schaue täglich Videos mit Erfolgsstrategien und Know-How von Friseur-Experten
  • Digital genial – egal wo du bist: Wann Du willst! Wo Du wilst! Im Salon, zu Hause oder am See
  • 20 Minuten oder 2 Stunden pro Tag teilnehmen – du steuerst deinen Zeitinvest selbst
  • Innovation ist nicht nur Chefsache – beziehe dein Team mit ein!
  • Alle Vorträge werden aufgezeichnet und stehen danach 7 Tage zur Verfügung – du verpasst nichts!
  • Mit dem LIVE+ Ticket kannst du zusätzlich an den Live-Abendworkshops teilnehmen und in Live-Austausch mit den Experten und gleichgesinnten Friseuren gehen

Referenten beim Salon Erfolgskongress

Ich freue mich auf Dich und drücke uns allen die Daumen, dass wir gestärkt aus der Pandemiezeit zurück kommen. Mit einer guten Strategie, konsequent umgesetzt, können wir das schaffen.

Mein Webinar beim Salon Erfolgskongress: “Raus aus der Vergleichbarkeit?”

Der Markt ist voller Friseure. Für viele war es schon vor dem Lockdown schwer, gewinnbringend zu arbeiten. Einige haben den Lockdown nicht überlebt, und wir als (Noch)-Überlebende müssen uns mit vielen Problemen auseinandersetzen. Einfach so weiter zu machen wie vorher geht nicht, weil die Kunden nicht mitmachen.

Es wäre auch nicht schlau, darauf zu warten, dass alles wieder so wird wie es war. Dies wird nicht geschehen. Jetzt müssen wir viel stärker unternehmerisch denken. Eine gute Strategie hilft uns dabei, unser Geschäft gut zu positionieren. Das wird deshalb viel, viel wichtiger als zuvor, weil Kunden für ihr Geld eine wesentlich höhere Leistung erwarten als vor Corona.

Fische im Teich rangeln um Futter
Fische im Teich rangeln um Futter

Preise, Kosten, Absatz

Preise, Kosten und Absatz in Form verkaufbarer Termine werden unsere Geschäftstätigkeit stark bestimmen. Davon hängt unser Gewinn ab. Dazu gibt es einige Fragen zu beantworten:

  • Wie bekommen wir gute Preise?
  • Wie bekommen wir unsere Kosten in Griff?
  • Wie bekommen wir die Gratwanderung zwischen Absatz (verfügbare Termine) und Qualität in Griff?

Bundestag Berlin (1)

Aufruf an die Kanzlerin

Bisher haben Sie, Frau Bundeskanzlerin, einen guten Job gemacht, aber jetzt brauchen wir ein Konzept, das uns als mündige Bürger und Unternehmer einbezieht. Ich beziehe mich dabei auf die Grundlagen kommunikativer Führung, wie wir und viele andere Unternehmer sie seit vielen Jahren in unseren Unternehmen praktizieren. Ich weiß, Sie tragen eine riesige Last an Verantwortung im Großen, aber auch wir Kleinen stehen vor ebenso existentiellen Herausforderungen.

Drohungen motivieren nicht

Wirklich an die Nerven gehen mir Ihre derzeitigen Drohungen. Übersetzt verstehe ich das als “wenn ihr nicht brav seid, dann gibt es einen neuen Lockdown”. Wie soll ich motiviert arbeiten, vorsorgen und an die Zukunft glauben, wenn ich bedroht werde und nicht weiß, was mit meinem Unternehmen wird, wenn ich nochmal zwei Wochen zumachen muss?

Ich verstehe die Problematik um Corona, so wie jeder andere denkende Mensch auch. Unsere Existenz hängt von unserem Verhalten ab. Ich brauche aber nicht noch die Drohung von Ihnen obendrauf. Das geht auch anders.

Ein Staat ist kein Unternehmen, das akzeptiere ich. Sie können nicht an jeder Ecke auf jede Befindlichkeit eingehen. Aber Sie können Ihre Kommunikation, Ihre Gedanken und Ihre Pläne mit uns teilen. Wir sind mündig.

Wir verstehen Sachverhalte und wir können in die Tiefe und um die Ecke denken. Das müssen wir als Unternehmer sowieso, und als Bürger können Sie uns eine Anleitung dazu geben. Wir sind keine Kinder, die blind und voller Vertrauen folgen.

Hoffnung ist wichtig

Wir sind erwachsene Menschen, die ihre Existenz sichern müssen. Ich will nicht in einem Staat leben, der wirtschaftlich am Boden liegt und mich dazu zwingt, bis zum letzten Tag meines Lebens arbeiten zu müssen, um Schulden ohne Gegenleistung abzubauen.

Sie, Frau Dr. Merkel, sind nicht für das Virus verantwortlich, aber doch für die Zukunft unseres Landes, seine Wirtschaft, seine Kultur und für seine Gesellschaft. Drohungen in Form eines weiteren Lockdown sind kontraproduktiv, sie stellen unsere Intelligenz infrage.

Sie mögen auf die Spezialisten und Wissenschaftler hören, aber es gibt noch uns, die Garanten des wirtschaftlichen Erfolgs in Deutschland, die all diese Institute tragen und ihre Mitarbeiter bezahlen. Es braucht eine vernünftige Balance, die uns als Bürger und Unternehmer leben lässt.

Immerhin sind wir, unsere Kinder, Enkel und Urenkel diejenigen, die den grade eben entstehenden Schaden in den kommenden Jahrzehnten abarbeiten müssen. Wir stehen am Scheideweg, ob unsere gesellschaftliche Ordnung aufrecht erhalten bleiben kann.

Ich gebe nichts auf Verschwörungstheorien, aber ich bin tagtäglich in der Stadt unterwegs, kaufe ein, spreche mit Menschen und höre, dass der Ton langsam ungeduldiger wird. Die Menschen brauchen Hoffnung, sie wollen hören, wohin die Reise geht.

Wir brauchen einen Plan von der Politik, eine belastbare Aussage, eine Zukunftsaussicht, auch wenn alle verantwortlichen Politiker sagen, dass eine solche Aussage derzeit nicht möglich ist.

Dann überlegen Sie sich ein Startszenario und diskutieren das mit uns, und nicht nur mit Instituten und Experten, die andauernd mit neuen Ansichten um die Ecke kommen und wir Bürger nicht wissen, wie wir das einzuordnen haben.

SPRECHEN SIE MIT UNS!!! INFORMIEREN SIE UNS WIE ERWACHSENE MENSCHEN!

Mitarbeiter Aussicht auf Zukunft geben

Verstehen meine Mitarbeiter das Unbestimmte? Vielleicht? Eventuell? Wahrscheinlich? Möglich? Nein, die brauchen eine klare Ansage wie es mit ihrer Arbeit, ihrem Lohn, ihrer Karriere, ihrem Leben weitergeht. So wie wir Unternehmer das auch wissen müssen.

Nochmal: Ich will nicht damit bedroht werden, ob die Politik uns leben lässt. Ich habe Lust auf Zukunft, davon will ich etwas hören, nicht von “Wenn ihr nicht brav seid schließen wir euch nochmal ein.”

Wir sind Unternehmer, die sich auf Situationen einstellen können wenn sie müssen. Wir brauchen von der Politik klare Ansagen, und zwar nicht nur bis zum Ende einer Woche, sondern mittelfristig und verlässlich.

Ich war bisher einverstanden mit dem Krisenmanagement, weil ich gesehen habe, was bei meiner Frau in der Klinik abging. Die Versorgung von Infizierten musste sichergestellt werden. Das war notwendig, genauso wie es notwendig war, die Bürger auf die Dringlichkeit ihres Verhaltens hinzuweisen. Dafür habe ich vollstes Verständnis.

Zeit für Neubestimmung

Aber jetzt ist es Zeit für Neubestimmung. Davon höre ich aber nichts. Ich habe schon keine Lust mehr, mir die Informationen zu holen, weil es mir immer schwerer fällt, die Zahlen vom begleitenden Getöse getrennt zu sehen. Die Zahlen sind immer absolut. So viele sind erkrankt, so viele gestorben, so viele sind gesundet.

Wie verhält sich das aber zur Gesamtzahl der Intensivbetten, der Beatmungsgeräte, zu der Gesamtzahl der Bevölkerung im Bundesgebiet? Ab und zu sehe ich die Reproduktionsrate, aber ich habe den Eindruck, die wird uns gesteuert genannt. Bloss nicht zu viel Infos rauslassen.

Die Zahlen ins Verhältnis gesetzt zu bekommen muss ich mir entweder selber mit der Hand am Arm berechnen und mühselig nachforschen. Das ist Blindflug im Nebel ohne Autopilot.

Diese Fixierung auf das JETZT ohne einen Ansatz auf das MORGEN funktioniert nicht, das nervt nur. Jeder Unternehmer, der Führungsaufgaben ernst nimmt und seine Mitarbeiter informiert weiß, dass es wichtig ist, dass alle wissen was um das Unternehmen herum abgeht.

Es ist eine Ausnahmesituation, für uns wie für die Politik. Das dürfen wir natürlich nicht vergessen. Und ja, wir neigen dazu, schnell ungeduldig zu werden und die Schuld für irgendwas irgendwohin zu irgendjemanden zu schieben.

Das ist sicher nicht zielführend, es dient eher dem Abbau der persönlichen Frustration, die mit jedem Tag zunimmt. Aber genau das muss Ihnen bewusst sein. Es hilft nicht weiter, wenn Sie die Menschen im Ungewissen lassen.

Eine fiktive Ansprache

Die Motivation aus der Führungsetage könnte lauten: “Liebe Bürger! Wir freuen uns, dass Sie in den vergangenen sechs Wochen durch ihr besonnenes Verhalten geholfen haben, die Coronakrise zu entschärfen. Jetzt ist die Zeit für eine vorsichtige Lockerung der Restriktionen gekommen.

Die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer haben sich geeinigt, dass Deutschland einen gemeinsame Kurs bei der Lösung der Coronskriese fährt. Dafür haben wir uns geeinigt, den Förderalismusgedanken hintenan zu stellen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Ministerpräsidenten.

Wie Sie wissen war es in den letzten sechs Wochen das Ziel, die Reproduktionsrate unter 1 zu drücken. Das ist gelungen. Wir bitte Sie jetzt alle gemeinsam, dabei zu helfen, dass die so bleibt und sich im besten Fall sogar verringert. Wir unterstützen alle Unternehmer dabei mit Informationen, damit Sie die Situation mit entscheiden können.

Wir wissen, dass transparente Information der Schlüssel zum Erfolg aus der Krise ist. Wir haben eine neue Informationsstruktur aufgesetzt, die alle Ihre Anfragen unter dieser Mailadresse/WhatsApp/Messenger etc. bündelt: abcd.de. Insgesamt stehen Ihnen 15240 Mitarbeiter 24 Stunden lang sieben Tage die Woche zur Verfügung.

Alle Ihre Anfragen werden durch eine KI nach Schwerpunkten geprüft und von unseren Mitarbeitern innerhalb weniger Stunden an die von Ihnen angegebene Mailadresse/WhatsApp etc. zugesendet. Wir sind Ihre Partner in der Krise.

Helfen Sie uns in der Bundes- und in der Landespolitik mit Ihren konstruktiven Vorschlägen, damit wir Ihnen die planerische Sicherheit geben können, die Sie brauchen, um Ihre Unternehmen wieder hochzufahren und Sie damit helfen, den Schaden für die Bundesrepublik Deustchland so weit es geht einzugrenzen.

Ihre Angela Merkel.”

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